Der Wellnessbereich und die Selbsthilfegruppe für Menschen mit automobilen Emotionsstörungen.

Der Maschinenhort ist das gemeinsame Projekt von Sascha und Johannes. Zwei Typen, die Geschichten aus einer Zeit erzählen, in der Autos mehr Bedeutung hatten als jeder Algorithmus. Achtziger, neunziger und frühe zweitausender Jahre: Tankstellenabende, schiefe Umbauten, rostige Träume und dieser Moment, in dem ein alter Motor wieder atmet.

Rund um den Podcast hat sich eine Community gebildet, die sich wie eine Mischung aus Wellnessbereich und Selbsthilfegruppe für Menschen mit automobilen Emotionsstörungen anfühlt. Hier treffen sich Leute, die ähnliche Erinnerungen teilen und den gleichen Sinn für schrägen Humor haben. Sie bringen ihre eigenen nostalgischen Erlebnisse ein und machen den Maschinenhort zu einem lebendigen Ort, der weit über das Mikrofon hinausreicht.

Der Maschinenhort ist ein ungewöhnlicher Zugang zu einer Welt, die auch heute noch lebt, wenn man weiß, wo man hinschauen muss.

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Das sind wir!

Der Maschinenraum ist Saschas Seite für alle, die sich lieber an den Geruch von warmen Kassettenplastik erinnern als an Software-Updates.


Gestartet Anfang 2024, folgen dem Kanal inzwischen über 60.000 Menschen – und rund vier Millionen schauen jeden Monat vorbei. Menschen, die finden, dass es manchmal ein bisschen mehr VHS und ein bisschen weniger Netflix braucht. Ein bisschen mehr Mercedes 126 und ein bisschen weniger Tesla.


Der Maschinenraum ist eine humorvolle Wohlfühloase für alle, die mit Don Johnson, Günter Fitzmann und Horst Tappert groß geworden sind. Eine Liebeserklärung an die 80er und 90er, an Autos mit Charakter und an Zeiten, in denen man einfach losgefahren ist, und es Ortskontrollfahrt genannt hat.

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Der Männerhort in Leipzig entstand 2020 in einer alten stillgelegten Autowerkstatt. Anfangs war dieser Ort nur die Chance, etwas mehr an Autos zu schrauben. Zu diesen Schrauberabenden kamen aber immer mehr Freunde, anfangs nur Männer und so entstand recht schnell der Begriff Männerhort.

Als sich die festen Dienstagabende etablierten, wurde die Schrauberhalle etwas wohnlicher: ein Kühlschrank, Teppiche, eine Couch und etwas Deko kamen hinzu. Über die Jahre ist es mit der Deko stark aus dem Ruder gelaufen, die alte Halle wurde mehr und mehr zu einem kleinen Auto-Museum der 70/80/90er Jahre. Die Männerhort Abende wurden größer und von Jahr zu Jahr stärker besucht.

Leider musste der Männerhort am alten Standort Anfang 2025 geschlossen werden. Nach 6 Monaten fand im
November 2025 aber nun die Neueröffnung in einer neuen Halle mit vielen neuen Möglichkeiten statt! Es geht also weiter - seid gespannt.

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